06/2022 Geschäftsanbahnung I Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen I Ägypten

Vom 19. bis zum 24. Juni 2022 führt DEinternational Egypt LLC gemeinsam mit der AHK Ägypten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, eine Geschäftsanbahnung nach Ägypten durch. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit MENA Business GmbH und mit Unterstützung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen organisiert. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des Markterschließungsprogramms für KMU.

Ägypten ist nach Saudi-Arabien die zweitgrößte Volkswirtschaft in der arabischen Welt und die drittgrößte in Afrika. Mit mehr als 100 Millionen Einwohnern und einem jährlichen Bevölkerungswachstum von etwa 2,3 % zählt der ägyptische Verbrauchermarkt zu den regionalen Schwergewichten. Im Jahr 2020 erreichten die ägyptischen Importe an Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen ein Volumen 376 Mio. Euro. Davon entfielen 173 Mio. Euro auf Verpackungsmaschinen. Deutschland ist einer der wichtigsten Handelspartner und die deutschen Exporte legten in den Monaten Januar bis November 2021 um 41 Prozent auf 85 Mio. Euro zu. Verpackungsmaschinen konnten ein Plus von 89 Prozent verzeichnen und lagen absolut bei 69 Mio. Euro. Deutschland hatte hier den zweitgrößten Exportanteil nach Italien und gefolgt von der Volksrepublik China. Für den Zielmarkt Ägypten lassen sich daraus gute Geschäftsaussichten ableiten.

Im Mittelpunkt der Geschäftsanbahnung steht eine Präsentationsveranstaltung für die deutschen Teilnehmenden sowie im Vorfeld abgestimmte, individuelle Gesprächstermine mit potenziellen Kunden und Partnern. Zur Vorbereitung werden den Teilnehmern eine detaillierte Zielmarktanalyse und individuelle Kompaktinformationen zum Zielmarkt zur Verfügung gestellt.

Interessierte Unternehmen können sich bis auf Weiteres bei MENA Business GmbH anmelden.

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Landing page der GTAI zum Zielmarkt: GA Ägypten Nahrungsmittelmaschinen
Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des Markterschliessungsprogramms für KMU
Branche:Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:ÄGYPTEN
Ort:Kairo
Termin:19. bis 24. Juni 2022
Anmeldefrist:bis auf Weiteres möglich
Martina Ziebell
ziebell@mena-business.com
030-20 64 81 77
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/default/
Ägypten 06/2022
Geschäftsanbahnung im Rahmen des Markterschliessungsprogramms für KMU
Für deutsche Unternehmen im Bereich Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

06/2022 Geschäftsanbahnung I Aus- und Weiterbildung I Tunesien

Vom 13. bis zum 17. Juni 2022 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer (AHK Tunesien) und iMOVE: Training - Made in Germany im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eine Geschäftsanbahnung für deutsche Unternehmen und Anbieter im Bereich Aus- und Weiterbildung (Produkte und Dienstleistungen) durch. Es handelt sich um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des Markterschließungsprogramms. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU).

Trotz einiger Errungenschaften während der letzten großen Reformen weist das nationale tunesische Berufsbildungssystem weiterhin Mängel auf. Umfragen der AHK Tunesien bei Unternehmen zeigen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in den Sektoren Textil & Bekleidung (41 %), Bauwesen (31 %) oder Maschinenbau und Elektrotechnik (24 %). Viele Berufsprofile in den staatlichen Ausbildungszentren bilden nicht mehr die Anforderungen digitaler und moderner Industriearbeitsplätze ab. Darüber hinaus ist Tunesien mit der Abwanderung von qualifizierten Arbeitskräften sowie mit einem Fachkräftemangel konfrontiert. Um dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Regierung das nationale Programm „Pacte pour la compétitivité économique et l’équité sociale“ entwickelt, das 126 Modernisierungsprojekte vorsieht. Für deutsche Unternehmen bestehen also gute Geschäftschancen in Bereichen Fachkräfteaus- und Weiterbildung besonders in technischen Berufen, E-Learning, Fachdidaktik und Duale Berufsausbildung.

Ziel der Geschäftsanbahnung ist es, deutschen KMU den Einstieg in den tunesischen Markt zu erleichtern. Das Programm der Geschäftsanbahnung umfasst eine Präsentationsveranstaltung in Tunis, individuelle Geschäftskontakte (B2B) sowie Unternehmens- und Behördenbesuche.

Interessierte Unternehmen können sich bis auf Weiteres bei MENA anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer
Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Geschäftsanbahnung Tunesien - Aus- und Weiterbildung
Eine Übersicht zu weiteren Projekten des Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
Branche:Aus- und Weiterbildung
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:TUNESIEN
Ort:Tunis
Termin:13. bis 17. Juni 2022
Anmeldefristbis auf Weiteres möglich
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/default/
Tunesien 06/2022
Geschäftsanbahnung im Rahmen des Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Aus- und Weiterbildung
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

05/2022 Webinar I Freizeitwirtschaft und Freizeitinfrastruktur I Saudi-Arabien

Am 31. Mai 2022 organisiert MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der AHK Saudi-Arabien im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz ein Webinar für Dienstleister und Unternehmen im Bereich Freizeitwirtschaft und Freizeitinfrastruktur zum Zielmarkt Saudi-Arabien. Es handelt sich um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des Markterschließungsprogramms. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU).

Saudi-Arabien startet richtig durch. Mit einem ambitionierten Entwicklungsprogramm will es in kürzester Zeit im Bereich Tourismus zu seinen Nachbarstaaten VAE oder Bahrain anschließen. Eine große Menge an Projekten widmet sich dem Bereich Freizeitwirtschaft und Freizeitinfrastruktur. Saudi-Arabien soll nicht nur für ausländische Gäste, sondern auch für die eigene Bevölkerung im Bereich Events, Leisure, Sport oder Musik attraktiv werden. Der Tourismus und Freizeitsektor stellt derzeit 4 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und soll bis Ende 2030 rund 10 % zum BIP beitragen.

Saudi-Arabien ist mit ca. 35,5 Mio. Einwohnern das bevölkerungsreichste Land in der Region. Rund 80% ihres Unterhaltungsbudgets geben die Saudis im Ausland aus. Dies entspricht circa 21 Mrd. SAR (5,6 Mrd. US$) pro Jahr, eine beträchtliche Summe, die das Königreich lieber im eigenen Land behalten möchte. Unterhaltung, Kultur und Sport sollen daher einen nie gekannten Stellenwert erhalten, der vor allem die junge Bevölkerung im Land ansprechen soll. Ziel ist es, bis 2030 ein umfassendes Angebot zu schaffen, das annähernd den Standards der Nachbarländer entspricht. Deutsche Unternehmen sollten sich diese Chancen nicht entgehen lassen.

Das Webinar bietet umfassende Informationen zur Marktentwicklung, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und potenziellen Geschäftsmöglichkeiten in Saudi-Arabien aus erster Hand. Das kompakte Format der Veranstaltung liefert branchenspezifische Daten und Fakten zum Zielmarkt sowie Erfahrungsberichte von deutschen Unternehmen, die bereits vor Ort tätig sind.

Intressierte Unternehmen können sich bis auf Weiteres möglich bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer
Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Programm
Eine Übersicht zu weiteren Projekten des Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
WEBINAR:
im Rahmen des Markterschliessungsprogramms für KMU
Branche:Freizeitwirtschaft und Freizeitinfrastruktur
Zielgruppe:deutsche KMU
Zielland:SAUDI-ARABIEN
Ort:Online
Termin:31. Mai 2022
Anmeldefristbis auf Weiteres möglich
Martina Ziebell
ziebell@mena-business.com
030-20 64 81 77
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/default/
Saudi-Arabien 05/2022
Webinar im Rahmen des Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Freizeitwirtschaft und Freizeitinfrastruktur
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

05/2022 Informationsveranstaltung I Lebensmittelverarbeitung I Ukraine

Am 19. Mai 2022 organisiert MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der DEinternational (AHK Ukraine) und der IHK Magdeburg im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz eine digitale Informations-veranstaltung für deutsche Produzenten von Maschinen der Lebensmittelverarbeitung zum Zielmarkt Ukraine in Magdeburg. Das Projekt ist Teil des Außenwirtschaftsförderangebotes von Germany Trade & Invest (GTAI) und wird im Rahmen des Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen.

Die digitale Informationsveranstaltung bietet deutschen Produzenten von Maschinen der Lebensmittelindustrie umfassende Informationen zur Marktentwicklung, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und potenziellen Geschäftsmöglichkeiten in der Ukraine aus erster Hand. Das kompakte Format der Veranstaltung bietet branchenspezifische Daten und Fakten zum Zielmarkt sowie Erfahrungsberichte von deutschen Unternehmen, die bereits vor Ort tätig sind.

Die ukrainische Agrarwirtschaft verfügt über ein enormes Potential auch in den nächsten Jahren zu wachsen und sich zu diversifizieren. Dies setzt jedoch eine Modernisierung der existierenden Maschinen- und Anlagen voraus, um die Effizienz in der Produktion zu steigern. Rund 70 % der ukrainischen Unternehmen im Bereich der Lebensmittelverarbeitung sind noch mit veralteten Anlagen ausgestattet und damit nicht international wettbewerbsfähig. Viele ukrainische Firmen zeigen daher ein Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit mit westlichen Partnern und Zulieferern. Deutsche Anlagen und Verarbeitungstechnologien sind in der Ukraine bekannt und beliebt, da „Made in Germany“ ein Begriff für hohe Qualität und lange Leistungsdauer ist. Beispielsweise haben deut-sche Konditorei- und Bäckereimaschinen in den letzten Jahren gute Verkaufszahlen in der Ukraine verzeichnet.

Interessierte Unternehmen können sich bis zum 5. Mai 2022 bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Landing page der GTAI zum Zielmarkt: Informationsveranstaltung Ukraine.
Eine Übersicht zu weiteren Projekten des Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
INFORMATIONSVERANSTALTUNG:
im Rahmen des Markterschliessungsprogramms für KMU
Branche:Lebensmittelverarbeitung
Zielgruppe:deutsche KMU
Zielland:UKRAINE
Ort:Magdeburg
Termin:19. Mai 2022
Anmeldefrist5. Mai 2022
Marta Yakubiv
yakubiv@mena-business.com
030-20 67 84 05
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/ukraine-2022/
Ukraine 05/2022
Informationsveranstaltung im Rahmen des Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Lebensmittelindustrie
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

12/2021 I Leistungsschau I Abfallwirtschaft und Recycling I Saudi-Arabien

Zu Visa- und Einreisebestimmungen aufgrund von COVID-19: siehe unten.

Vom 05. bis 08. Dezember 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen (AHK Saudi-Arabien) und mit Unterstützung der Verbände RETech (German RETech Partnership e.V.) und BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.) sowie der Professur für Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Universität Rostock im Auftrag des des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Leistungsschau in Riad, Saudi-Arabien, durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologien und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittelständische deutsche Unternehmen (KMU) der Abfall- und Recyclingwirtschaft.

Ziel der Leistungsschau ist es, deutschen KMUs den Einstieg in den saudi-arabischen Markt zu erleichtern und zu weiteren Erfolgen in ihrer Exporttätigkeit zu führen.

Das viertägige Programm der Leistungsschau umfasst Besichtigungen von Referenzprojekten, Unternehmens- und Behördenbesuche, eine Präsentationsveranstaltung, die Wahrnehmung von individuellen Geschäftsgesprächen sowie Netzwerkveranstaltungen. Die Teilnehmer erhalten durch deutsche Institutionen branchen- bzw. themenspezifische Informationen zum Markt hinsichtlich politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, Wirtschaftsinformationen sowie künftiger Marktentwicklungen, kulturspezifischer Besonderheiten etc. aus erster Hand. Im Mittelpunkt stehen für die Teilnehmer im Vorfeld abgestimmte, individuelle Gesprächstermine mit potenziellen Kunden und Partnern. Zur Vorbereitung werden den Teilnehmern eine detaillierte Zielmarktanalyse und individuelle Kompaktinformationen zum Zielmarkt zur Verfügung gestellt.

Abfallmanagement wird in Saudi-Arabien nur punktuell betrieben. Sowohl städtische bzw. kommunale als auch industrielle Abfälle werden nur in sehr begrenztem Maße getrennt und aufbereitet. Ein fortgeschrittenes Verständnis der Notwendigkeit sowie der Potenziale eines modernen Abfallmanagements bestanden in der Vergangenheit nicht. Entsprechend wurden Abfälle häufig in der Wüste verbracht bzw. in offenen Stätten gelagert. Mülltrennung und Recycling werden, wenn überhaupt, nur in wenigen Fällen von privaten Akteuren, und dann meist unsystematisch, organisiert.
Im Rahmen des ambitionierten Reformprojekts Vision 2030 bildet die Abfallwirtschaft die Basis für die angestrebte Kreislaufwirtschaft. Im Land steigt das Bewusstsein, dass bei einem anhaltend hohen Bevölkerungswachstum die ökologischen Absorptionskapazitäten endlich sind.

Die Interessenten können sich bei der MENA Business bis zum 04. Oktober 2021 anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer

Landing page der GTAI zum Zielmarkt und zur Branche im Zielmarkt: Geschäftsanbahnung Saudi-Arabien Abfallwirtschaft

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.


COVID-19: Visa- und Einreisebestimmungen (Stand: 19. September 2021)

Bitte beachten Sie, dass wir für die Richtigkeit und Aktualität der Reisehinweise keine Garantie übernehmen können, insbesondere bei Informationen aus dritter Hand. Die jeweiligen Bestimmungen in Deutschland und im Zielland können sich erfahrungsgemäß sehr kurzfristig ändern. Auch öffentlich abrufbare Informationen von staatlichen Stellen im Internet waren seit Beginn der Corona-Pandemie nicht immer ganz aktuell oder vollständig - zumindest hatten wir manchmal genauere Informationen zu einigen Zielländern. Wir stehen mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort laufend in Kontakt, um uns über die aktuellen Bestimmungen zu informieren. In manchen Ländern werden offizielle Informationen eher über soziale Medien als auf der eigenen Homepage mitgeteilt.

Wir haben unsere Quellen im Text verlinkt, damit Sie zeitnah nach aktuellen Informationen suchen können.

Generell empfehlen wir die Benutzung der App "Sicher reisen", die vom Auswärtigen Amt (AA) (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/app-sicher-reisen/350382) herausgegeben wird. Sie können in der App „Ihre“ Reiseländer markieren und erhalten sofort eine Push-Nachricht vom AA, falls sich bei den landesspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen etwas ändert. Es sind dieselben landesspezifischen Hinweise, die auf der Website des AA veröffentlicht werden.

Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien:
Saudi-Arabien gilt laut Robert-Koch-Institut seit 11. Juli 2021 nicht mehr als Risikogebiet (vorher war es ab 15.06.2020 "einfaches" Risikogebiet).

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht und wegen der Corona-Pandemie bis August 2021 unterbrochen) ist wieder möglich. Wir empfehlen trotzdem, das Visum beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes zu beantragen und ausstellen zu lassen. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums senden wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig eine separate Beschreibung.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in KSA und Bahrain werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt und im Land selber auch durchgeführt (AstraZeneca und BioNtech).

Die entsprechenden Impfnachweise müssen laut Website des AA innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/home) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.
Laut der Website der Fluggesellschaft Saudia (Saudi Arabian Airlines) werden mittlerweile auch die Impfstoffe Sinopharma und Sinovac (Punkte 10 und 11 auf der Website) anerkannt, falls die betreffende Person zwei Impfungen mit einem der beiden Wirkstoffe und eine zusätzliche Dosis mit einem der vier oben genannten Impfstoffe erhalten hat.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung:
Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Afghanistan, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien, Südafrika und Vietnam ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Kurzinfo

LEISTUNGSSCHAU
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
Branche:Abfallwirtschaft und Recycling
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:SAUDI-ARABIEN
Ort:Riad
Termin:05. bis 08. Dezember 2021
Anmeldefrist04. Oktober 2021
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/saudi-arabien-12-2021/
Saudi-Arabien 12/2021
Leistungsschau im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

11/2021 I Geschäftsanbahnung I Aus- und Weiterbildung I VAE und Oman

Vom 07. bis 11. November 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der AHK Vereinigte Arabische Emirate, dem German Industry and Commerce Office Oman und iMOVE im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung zum Thema Aus- und Weiterbildung in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und das Sultanat Oman durch. Die Geschäftsanbahnung kann als Vorbereitung zur Messe GESS in Dubai genutzt werden, die im Anschluss an die Delegationsreise stattfindet.

Während der 5-tägigen Reise erhalten deutsche Unternehmen einen umfassenden Einblick in die konkreten Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Aus- und Weiterbildung in den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman und treffen vor Ort auf potentielle GeschäftspartnerInnen und die wichtigen Player aus Ministerien und Behörden. Das vielseitige Programm in Dubai und Muscat bietet branchenspezifische Daten und Fakten zum Zielmarkt sowie individuell zugeschnittene Informationen und Geschäftstermine.

In den vergangenen 50 Jahren haben sich die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in einem beispiellosen Transformationsprozess zu einem der reichsten, modernsten und technologisch anspruchsvollsten Länder der Welt entwickelt. Um auch in Zukunft global konkurrenzfähig zu bleiben, müssen sich Wirtschaft und Politik der VAE den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen. Eine davon ist, dem Land gut ausgebildete Arbeitskräfte auf allen Ebenen zur Verfügung zu stellen. Auch der Oman befindet sich auf dem Weg zu einer wissensbasierten Wirtschaft. Die Herausforderungen sind vielfältig. Die nationale Strategie für eine technische Berufs- und Weiterbildung “TVET-Oman” hat das Ziel, Diskrepanzen zwischen den Anforderungen des Arbeitsmarktes und den Fähigkeiten und Fertigkeiten der jungen Absolventen zu minimieren.

Interessierte Unternehmen können sich bis auf Weiteres bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Landing page der GTAI zum Zielmarkt: Geschäftsanbahnung VAE und Oman.
Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Aus- und Weiterbildung
Branche:Aus- und Weiterbildung
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:VAE und OMAN
Ort:Dubai und Muskat
Termin:07. bis 11. November 2021
Anmeldefristbis auf Weiteres
Martina Ziebell
ziebell@mena-business.com
030-20 64 81 77
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/vae-und-oman-11-2021/
VAE und Oman 11/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Aus- und Weiterbildung
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

09/2021 Geschäftsanbahnung I Petrochemie I Saudi-Arabien und Bahrain

Zu Visa- und Einreisebestimmungen aufgrund von COVID-19: siehe unten.

Vom 26. bis 30. September 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen (AHK Saudi-Arabien) und mit Unterstützung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) im Auftrag des des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung nach Dammam / Saudi-Arabien und Bahrain durch.

Ziel der Geschäftsanbahnung ist es, deutschen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Einstieg in den saudi-arabischen sowie den bahrainischen Markt zu erleichtern und zu weiteren Erfolgen in ihrer Exporttätigkeit zu führen.

Die Coronakrise wird in der arabischen Golf-Region nicht zu einer wesentlichen Änderung der Investitionsschwerpunkte führen. Die Öl- und Gasförderung, verbunden mit der Forcierung der Downstream-Industrien, bleiben dominant. Saudi-Arabien und Bahrain haben unabhängig voneinander eine „Vision 2030“ erstellt, in der ihre wirtschaftlichen Ziele formuliert werden, die bis 2030 umgesetzt werden sollen.

Das fünftägige Programm der Geschäftsanbahnung umfasst Briefings und Präsentationsveranstaltungen, die Wahrnehmung von individuellen Geschäftsgesprächen, Unternehmens- und Behördenbesuche sowie Netzwerkveranstaltungen. Die Teilnehmer erhalten durch deutsche Institutionen branchen- bzw. themenspezifische Informationen zum Markt hinsichtlich politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, Wirtschaftsinformationen sowie künftiger Marktentwicklungen, kulturspezifischer Besonderheiten etc. aus erster Hand. Im Mittelpunkt stehen für die Teilnehmer im Vorfeld abgestimmte, individuelle Gesprächstermine mit potenziellen Kunden und Partnern. Zur Vorbereitung werden den Teilnehmern eine detaillierte Zielmarktanalyse und individuelle Kompaktinformationen zum Zielmarkt zur Verfügung gestellt.

Interessierte Unternehmen können sich bis zum 28. Juni 2021 bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer

Landing page der GTAI mit Informationen zum Zielmarkt und zur Branche im Zielmarkt: Geschäftsanbahnung Saudi-Arabien und Bahrain Petrochemie

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung


COVID-19: Visa- und Einreisebestimmungen (Stand: 19. September 2021)

Bitte beachten Sie, dass wir für die Richtigkeit und Aktualität der Reisehinweise keine Garantie übernehmen können, insbesondere bei Informationen aus dritter Hand. Die jeweiligen Bestimmungen in Deutschland und im Zielland können sich erfahrungsgemäß sehr kurzfristig ändern. Auch öffentlich abrufbare Informationen von staatlichen Stellen im Internet waren seit Beginn der Corona-Pandemie nicht immer ganz aktuell oder vollständig - zumindest hatten wir manchmal genauere Informationen zu einigen Zielländern. Wir stehen mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort laufend in Kontakt, um uns über die aktuellen Bestimmungen zu informieren. In manchen Ländern werden offizielle Informationen eher über soziale Medien als auf der eigenen Homepage mitgeteilt.

Wir haben unsere Quellen im Text verlinkt, damit Sie zeitnah nach aktuellen Informationen suchen können.

Generell empfehlen wir die Benutzung der App "Sicher reisen", die vom Auswärtigen Amt (AA) (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/app-sicher-reisen/350382) herausgegeben wird. Sie können in der App „Ihre“ Reiseländer markieren und erhalten sofort eine Push-Nachricht vom AA, falls sich bei den landesspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen etwas ändert. Es sind dieselben landesspezifischen Hinweise, die auf der Website des AA veröffentlicht werden.

Saudi-Arabien:
Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien gilt laut Robert-Koch-Institut seit 11. Juli 2021 nicht mehr als Risikogebiet (vorher war es ab 15.06.2020 "einfaches" Risikogebiet).

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht und wegen der Corona-Pandemie bis August 2021 unterbrochen) ist wieder möglich. Wir empfehlen trotzdem, das Visum beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes zu beantragen und ausstellen zu lassen. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums haben wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Teilnahmebestätigung eine separate Beschreibung zur Beantragung des Visums zugesendet.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in KSA und Bahrain werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt und im Land selber auch durchgeführt (AstraZeneca und BioNtech).

Die entsprechenden Impfnachweise müssen laut Website des AA innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/home) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.
Laut der Website der Fluggesellschaft Saudia (Saudi Arabian Airlines) werden mittlerweile auch die Impfstoffe Sinopharma und Sinovac (Punkte 10 und 11 auf der Website) anerkannt, falls die betreffende Person zwei Impfungen mit einem der beiden Wirkstoffe und eine zusätzliche Dosis mit einem der vier oben genannten Impfstoffe erhalten hat.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung:
Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Afghanistan, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien, Südafrika und Vietnam ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Bahrain:
Reise und Sicherheitshinweise zu Bahrain finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/bahrainsicherheit/204112

Bahrain ist laut Robert-Koch-Institut seit 01. August 2021 kein Risikogebiet mehr (von 11.07.2021 bis 01.08.2021 war es "einfaches" Risikogebiet (vorher war es "Hochinzidenzgebiet").

Die Einreise nach Bahrain ist grundsätzlich möglich. Eine Einreisesperre gilt bis auf weiteres für Reisende aus Staaten, die auf einer "roten Liste" stehen (https://www.bahrainairport.bh/covid-19-travel-information). Dazu gehören unter anderem Tunesien, Iran, Südafrika, Namibia, Indonesien, der Irak, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Sri Lanka, Bangladesch, Nepal und Vietnam. Vor der Abreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bei der Ankunft und am zehnten Tag des Aufenthaltes in Bahrain erfolgen weitere Tests. Darüber hinaus muss eine zehntägige Quarantäne in der eigenen Unterkunft oder einer offiziellen Quarantäneeinrichtung eingehalten werden.

Die Test- und Quarantänepflicht gilt auch für Reisende aus Ländern ohne Einreisesperre. Von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende mit einem Impfnachweis aus Bahrain, einem Staat des Golfkooperationsrates oder einem Land, mit dem Bahrain ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von COVID-19-Impfnachweisen geschlossen hat. Reisende mit einem Impfnachweis aus der EU, dem Vereinigten Königreich, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan oder Singapur sind lediglich von der Quarantänepflicht befreit. Gebühren für die vorgeschriebenen Tests sind vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Das Testergebnis geht dem Reisenden nach ca. 6 bis 12 Std nach Ankunft/Test am Flughafen über die App zu. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses muss man sich in seinem Hotelzimmer/Haus/Appartement aufhalten. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen.

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in Bahrain und KSA werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt.

Vor der Einreise muss man die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Die App „Be Aware“ sollten Sie vor der Abreise herunterladen und mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway, „Brücke“) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden zwar auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt, wir empfehlen aber eine vorherige Online-Ausstellung des Visums.

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Frühere Version:
Version vom 26. Juli 2021 bis 19. September 2021

Saudi-Arabien:

Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien:
Saudi-Arabien gilt laut Robert-Koch-Institut seit 11. Juli 2021 nicht mehr als Risikogebiet (vorher war es ab 15.06.2020 "einfaches" Risikogebiet).

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht) ist aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr möglich. Das Visum muss wie vor September 2019 vor der Abreise beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes beantragt und ausgestellt werden. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums senden wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig eine separate Beschreibung.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in KSA und Bahrain werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt und im Land selber auch durchgeführt (AstraZeneca und BioNtech). Erfahrungswerte sowie offizielle Bestätigungen zur Anerkennung von Mischimpfungen bei Einreisenden stehen noch aus; es ist auch nicht bekannt, welche Impfstoffkombinationen anerkannt werden.

Die entsprechenden Impfnachweise müssen laut Website des AA innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/register) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.
Laut der Website der Fluggesellschaft Saudia (Saudi Arabian Airlines) werden mittlerweile auch die Impfstoffe Sinopharma und Sinovac (Punkt 10 auf der Website) anerkannt, falls die betreffende Person zwei Impfungen mit einem der beiden Wirkstoffe und eine zusätzliche Dosis mit einem der vier oben genannten Impfstoffe (Punkt 9 auf der Website) erhalten hat.
Zur Registrierung verweist Saudia auf einen anderen Link als das AA, nämlich auf https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/home
Beim Schreiben dieses Textes haben sich bei beiden oben genannten Links von muqeem.sa nur leere Websites geöffnet.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung:
Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien und Südafrika ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Bahrain:
Reise und Sicherheitshinweise zu Bahrain finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/bahrainsicherheit/204112

Bahrain ist laut Robert-Koch-Institut seit 11.07.2021 "einfaches" Risikogebiet (vorher war es "Hochinzidenzgebiet").

Die Einreise nach Bahrain ist grundsätzlich möglich. Eine Einreisesperre gilt bis auf weiteres für Reisende aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch, Nepal und Vietnam. Vor der Abreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bei der Ankunft und am zehnten Tag des Aufenthaltes in Bahrain erfolgen weitere Tests. Darüber hinaus muss eine zehntägige Quarantäne in der eigenen Unterkunft oder einer offiziellen Quarantäneeinrichtung eingehalten werden.

Die Test- und Quarantänepflicht gilt auch für Reisende aus Ländern ohne Einreisesperre. Von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende mit einem Impfnachweis aus Bahrain, einem Staat des Golfkooperationsrates oder einem Land, mit dem Bahrain ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von COVID-19-Impfnachweisen geschlossen hat. Reisende mit einem Impfnachweis aus der EU, dem Vereinigten Königreich, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan oder Singapur sind lediglich von der Quarantänepflicht befreit. Gebühren für die vorgeschriebenen Tests sind vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Das Testergebnis geht dem Reisenden nach ca. 6 bis 12 Std nach Ankunft/Test am Flughafen über die App zu. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses muss man sich in seinem Hotelzimmer/Haus/Appartement aufhalten. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen.

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in Bahrain und KSA werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt. Erfahrungswerte sowie eine offizielle Bestätigung zur Anerkennung von Mischimpfungen stehen noch aus; es ist auch nicht bekannt, welche Impfstoffkombinationen anerkannt werden.

Vor der Einreise muss man die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Die App „Be Aware“ sollten Sie vor der Abreise herunterladen und mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway, „Brücke“) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt.

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Frühere Version:
Version vom 24. Juni 2021 bis 26. Juli 2021

Saudi-Arabien:
Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien gehört laut Robert-Koch-Institut seit 15.06.2020 zu den "einfachen" Risikogebieten.

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht) ist aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr möglich. Das Visum muss wie vor September 2019 vor der Abreise beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes beantragt und ausgestellt werden. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums senden wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig eine separate Beschreibung.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung: Sogenannte COVID-19-"Mischimpfungen", d.h. die Mischung von zwei verschiedenen Impfstoffen, werden weder in Saudi-Arabien, noch in Bahrain anerkannt.
Die entsprechenden Impfnachweise müssen innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/register) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung: Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien und Südafrika ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Bahrain:
Reise und Sicherheitshinweise zu Bahrain finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/bahrainsicherheit/204112

Bahrain gehört laut Robert-Koch-Institut seit 14.02.2021 zu den Hochinzidenzgebieten.

Die Einreise nach Bahrain ist grundsätzlich möglich. Eine Einreisesperre gilt bis auf weiteres für Reisende aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch und Nepal. Vor der Abreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bei der Ankunft und am zehnten Tag des Aufenthaltes in Bahrain erfolgen weitere Tests. Darüber hinaus muss eine zehntägige Quarantäne in der eigenen Unterkunft oder einer offiziellen Quarantäneeinrichtung eingehalten werden.

Die Test- und Quarantänepflicht gilt auch für Reisende aus Ländern ohne Einreisesperre. Von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende mit einem Impfnachweis aus Bahrain, einem Staat des Golfkooperationsrates oder einem Land, mit dem Bahrain ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von COVID-19-Impfnachweisen geschlossen hat. Reisende mit einem Impfnachweis aus der EU, dem Vereinigten Königreich, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan oder Singapur sind lediglich von der Quarantänepflicht befreit. Gebühren für die vorgeschriebenen Tests sind vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Das Testergebnis geht dem Reisenden nach ca. 6 bis 12 Std nach Ankunft/Test am Flughafen über die App zu. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses muss man sich in seinem Hotelzimmer/Haus/Appartement aufhalten. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen.

Achtung: Sogenannte COVID-19-"Mischimpfungen", d.h. die Mischung von zwei verschiedenen Impfstoffen, werden weder in Bahrain, noch in Saudi-Arabien anerkannt.

Vor der Einreise muss man die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Die App „Be Aware“ sollten Sie vor der Abreise herunterladen und mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway, „Brücke“) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt.

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Petrochemie (Maschinen- und Anlagenbau)
Branche:Petrochemie
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:SAUDI-ARABIEN und BAHRAIN
Ort:Dammam und Manama
Termin:26. bis 30. September 2021
Anmeldefrist28. Juni 2021
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/saubi-arabien-und-bahrain-09-2021/
Saudi-Arabien und Bahrain 09/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Petrochemie (Maschinen- und Anlagenbau)
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2021/05/Flyer_GAB_2021_KSA_Bahrain_Petrochemie.pdf

10/2020 Digitale Informationsreise I Wasser- und Abwasserwirtschaft I Ägypten

Vom 05. bis 07. Oktober 2020 führen MENA Business GmbH und die AHK Ägypten / DEinternational in Zusammenarbeit mit Professur für Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Agrar- und Um-weltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock, dem Fachbereich Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin, dem Bildungs- und Demonstrationszentrum Dezentrale Infrastruktur (BDZ) Leipzig und der IHK Berlin für eine Fachgruppe aus Multiplikatoren und Einkäufern aus Ägypten eine digitale Informationsreise zum Thema Wasser- und Abwasserwirtschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durch.

Die aktuelle Situation und die Auswirkungen der globalen Corona-Krise lassen eine physische Durchführung vor Ort nicht zu. Es handelt sich um eine projektbezogene Fördermaßnahme der Exportinitiative Umwelttechnologien des BMWi und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Zielgruppe sind vor-wiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU).

Aufgrund der wachsenden Bevölkerung und begrenzter Wasserressourcen leidet Ägypten mit einer Wasserverfügbarkeit von jährlich 570 m³ pro Einwohner unter erheblichem Wassermangel. Der steigende Konsum im privaten sowie im industriellen Bereich ist spürbar. Am stärksten ist der Bedarf in der Landwirtschaft, deren jährlicher Wasserverbrauch bei etwa 85 % liegt. Der Druck, eine effizientere Wassernutzung zu erreichen, ist dementsprechend hoch. Verschärft wird die Lage durch den Bau von Staudämmen am Oberlauf des Nils in Äthiopien, wodurch Ägypten unter erheblichen Handlungsdruck gerät.

Einer Nachfrage von 86 Mrd. m³ steht ein Angebot von nur gut 76 Mrd. m³ gegenüber. Gemäß den Zielen der Regierung sollte bei Trinkwasser und bis 2022 bei Abwasser eine Deckung von 100 % erreicht werden (Abdeckung 2017: 96 %). Dabei verfügten 83 % der städtischen Gebiete, aber nur 15 % der ländlichen Regionen über Anbindungen an Abwas-sernetze. Im Abwasserbereich werden die Investitionen in den nächsten zehn Jahren auf etwa 9,8 Mrd. Euro geschätzt.

Der Wasser- und Abwassersektor ist ein konstanter Investitionsschwerpunkt in Ägypten. Ausbau und Erneuerungen bringen häufig Auftragschancen für internationale Unternehmen mit sich. Diese sind an der Planung und dem Bau von Anlagen beteiligt oder liefern Pumpen, Filter, Turbinen, Armaturen, Steuerungen und andere Ausrüstung. Der fortschrei-tende Ausbau der Meerwasserentsalzung zieht außerdem das Interesse ausländischer Anbieter auf sich.

Interessierte Unternehmen können sich bis zum 03. August 2020 bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer

Landing page der GTAI zum Zielmarkt: Digitale Informationsreise Ägypten

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

 

Kurzinfo
DIGITALE INFORMATIONSREISE:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Wasser- und Abwasserwirtschaft
Branche:Wasser- und Abwasserwirtschaft
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:ÄGYPTEN
Ort:Berlin und Leipzig
Termin:05.-07. Oktober 2020
Anmeldefrist03. August 2020
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/aegypten-10-2020/
Ägypten 10/2020
Digitale Informationsreise im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Wasser- und Abwasserwirtschaft
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2020/07/FLYER_IFR_Ägypten_Wasserwirtschaft_2020.pdf

06/2020 I Geschäftsanbahnung Ägypten I IKT-Dienstleistungen

Vom 06. – 16. Juli 2020 führt DE International Egypt Ltd. im Verbund mit der AHK Ägypten in Kairo und in Kooperation mit MENA Business GmbH und BITKOM e.V. im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung nach Ägypten durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU.

Während der Reise erhalten deutsche Unternehmen einen umfassenden Einblick zu konkreten Geschäftsmöglichkeiten im Informations- und Kommunikationstechnologiesektor (IKT-Sektor) in Ägypten und treffen vor Ort auf potenzielle Geschäftspartner.

Das vielseitige Programm bietet branchenspezifische Daten und Fakten zum Zielmarkt sowie individuell organisierte Erstkontaktgespräche mit ägyptischen Geschäftspartnern. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Selbstständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister mit Geschäftsbetrieb in Deutschland (Unternehmen) aus dem Informations-und Kommunikationstechnologiesektor (IKT-Sektor). Teilnehmen können maximal 12 Unternehmen. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt, wobei KMU Vorrang vor Großunternehmen haben.

Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 500 und 1.000 EUR (netto). Die teilnehmenden Unternehmen erhalten vor der Reise eine branchenspezifische Zielmarktanalyse sowie zusätzliche individuelle Kompaktinformationen über Wettbewerb und wichtige Nachfragesegmente zur Vorbereitung.

Interessierte Unternehmen können sich bis zum bis auf Weiteres möglich bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Landing page der GTAI zum Zielmarkt: Geschäftsanbahnung Ägypten

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich IKT-Dienstleistungen
Branche:IKT-Dienstleistungen
Zielgruppe:Deutsche Unternehmen
Zielland:ÄGYPTEN
Ort:Kairo
Termin:06. bis 16. Juli 2020
Anmeldefristbis auf Weiteres möglich
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/aegypten-06-2020/
Ägypten 06/2020
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich IKT-Dienstleistungen
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2020/01/Flyer_GAB_Ägypten_IKT_2020.pdf

NEU

09/2020 I Digitale Informationsreise I Abfallwirtschaft und Recycling I Irak

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) führen MENA Business GmbH und das Deutsche Wirtschaftsbüro Irak in Zusammenarbeit mit German RETech Partnership und BlackForest Solutions GmbH vom 07. bis 09. September 2020 für eine Fachgruppe aus Multiplikatoren und Einkäufern aus dem Irak eine digitale Informationsreise zum Thema Abfallwirtschaft durch.

Ziel der Informationsreise ist es, der irakischen Delegation einen umfassenden Einblick in die Angebote deutscher Unternehmen in den Bereichen Abfallwirtschaft, Recycling und Umweltschutz zu vermitteln, um so gezielt Kaufentscheidungen treffen zu können. Die ausländischen Teilnehmer erhalten konkrete Fachinformationen zum deutschen Markt und haben die Möglichkeit, sich bei Präsentationsveranstaltungen und Unternehmensbesuch aktiv mit deutschen Anbietern zu vernetzen. Deutsche KMU können sich für die Teilnahme an der Informations- und Präsentationsveranstaltung anzumelden. Anmeldeschluss für deutsche Unternehmen ist der 21. August 2020.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer

Landing page der GTAI zum Zielmarkt: Digitale Informationsreise Irak

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU kann unter www.ixpos.de/markterschliessung abgerufen werden.

Kurzinfo
DIGITALE INFORMATIONSREISE:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
Branche:Abfallwirtschaft und Recycling
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:IRAK
Ort:DEUTSCHLAND
Termin:07. bis 09. September 2020
Anmeldefrist21. August 2020
Martina Ziebell
ziebell@mena-business.com
030-20 64 81 77
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/irak-05-2020/
Irak 05/2020
INFORMATIONSREISE im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

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