Tech216: Profitieren Sie vom Outsourcen Ihrer IT nach Tunesien!

Tunesien: Ein erstklassiger Standort für Tech-OutsourcingWas ist Tech216?
Tech216 erleichtert Ihnen den Zugang zu Tunesiens Tech-Talenten und unterstützt deutsche Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von Outsourcing-Projekten.Was bieten wir Ihnen als deutschem Unternehmen?
Tech216 bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern:1. Matching mit IT-Dienstleistern und Partner Due Diligence
Tech216 arbeitet in Tunesien mit IT-Dienstleistern zusammen, die einen technischen Validierungsprozess für das von ihnen angebotene Produkt/den Service durchlaufen. Dies beinhaltet die Validierung der Unternehmensstruktur, der Team-Compliance, der Referenzprojekte, der professionellen Projektmanagement-Fähigkeiten sowie individuelle Qualifikationsinterviews ausgewählter Ressourcen.

2. Unterstützung bei der Anforderungsanalyse
Deutsche Kunden liefern eine Beschreibung des Projektumfangs und der benötigten Ressourcen. Die Requirement-Engineering-Experten von Tech216 analysieren den Projektumfang und liefern bei Bedarf dokumentierte Systemanforderungsspezifikationen.

3. Erkundungstouren (vor Ort oder virtuell)
Für Kunden, die bereit sind, sich auf einen identifizierten Projektumfang einzulassen, werden virtuelle und reale Entdeckungstouren und B2B-Veranstaltungen organisiert. Dieses Paket beinhaltet Pitching-Sessions von IT-Dienstleistern, die von IT-Spezialisten unterstützt werden. Ziel dieser Erkundungstour ist es, eine kurze Liste von IT-Dienstleistern einzugrenzen, die präqualifiziert sind. Die Reisekosten für die Entdeckungstouren werden von den deutschen Kunden getragen.

Sie sind ein deutsches IT-Unternehmen und haben Interesse an der Teilnahme?
Dann kontaktieren Sie uns!
Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt:
MENA Business GmbH
Frau Bassant Helmi
helmi@mena-business.com
Betreff: Tech216

Website des Projektes:
www.tech216.tn
www.giz.de/de/weltweit/86916.html
www.giz.de/de/mediathek/95647.html (deutsch)
www.giz.de/en/mediacenter/95647.html (englisch)

Aktuelles:

Veranstaltungen:

IT-Outsourcing nach Tunesien
Tunesiens digitale Wirtschaft: Ihr Partner für die digitale Zukunft
Tunesien ist der „Hidden Champion“ der digitalen Wirtschaft Afrikas

Veranstaltungsform: Webinar
Datum: 23. Juni 2021
Uhrzeit: 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstalter: IHK Hannover
Herr Tonio Boer, Länderreferent Europa, Afrika, Levante
Tel.: 0511 3107-501, Fax: 0511 3107-456
boer@hannover.ihk.de

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bei der IHK Hannover ist erforderlich.

Programm und Anmeldungen bei der IHK Hannover unter:
www.hannover.ihk.de/veranstaltungen/detailseite/veranstaltung/4599.html

Kurzinfo
Tech2016: Profitieren Sie vom IT-Outsourcen nach Tunesien!

Branche:IT
Zielgruppe:Deutsche IT-Unternehmen
Zielland:Tunesien
Laufzeit des Projektes:Februar 2021- Juli 2022
Bassant Helmi
helmi@mena-business.com
030-20 64 81 75
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/default/
Projekt: Beispielprojekt Nummer 2
Titel für das Beispielprojekt Nummer 2
Das Projekt beschäftigt sich mit Dies und Jenem...
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

NEU

12/2021 I Leistungsschau I Abfallwirtschaft und Recycling I Saudi-Arabien

Vom 05. bis 08. Dezember 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen (AHK Saudi-Arabien) und mit Unterstützung der Verbände RETech (German RETech Partnership e.V.) und BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.) sowie der Professur für Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Universität Rostock im Auftrag des des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Leistungsschau in Riad, Saudi-Arabien, durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologien und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU) der Abfall- und Recyclingwirtschaft.
Ziel der Leistungsschau ist es, deutschen KMUs den Einstieg in den saudi-arabischen Markt zu erleichtern und zu weiteren Erfolgen in ihrer Exporttätigkeit zu führen.

Kurzinfo
LEISTUNGSSCHAU:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
Branche:Abfallwirtschaft und Recycling
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:SAUDI-ARABIEN
Ort:Riad
Termin:05. bis 08. Dezember 2021
Anmeldefristverlängert bis 04. Oktober 2021
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/saudi-arabien-12-2021/
Saudi-Arabien 12/2021
Leistungsschau im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

12/2021 I Leistungsschau I Abfallwirtschaft und Recycling I Saudi-Arabien

Zu Visa- und Einreisebestimmungen aufgrund von COVID-19: siehe unten.

Vom 05. bis 08. Dezember 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen (AHK Saudi-Arabien) und mit Unterstützung der Verbände RETech (German RETech Partnership e.V.) und BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.) sowie der Professur für Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Universität Rostock im Auftrag des des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Leistungsschau in Riad, Saudi-Arabien, durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologien und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittelständische deutsche Unternehmen (KMU) der Abfall- und Recyclingwirtschaft.

Ziel der Leistungsschau ist es, deutschen KMUs den Einstieg in den saudi-arabischen Markt zu erleichtern und zu weiteren Erfolgen in ihrer Exporttätigkeit zu führen.

Das viertägige Programm der Leistungsschau umfasst Besichtigungen von Referenzprojekten, Unternehmens- und Behördenbesuche, eine Präsentationsveranstaltung, die Wahrnehmung von individuellen Geschäftsgesprächen sowie Netzwerkveranstaltungen. Die Teilnehmer erhalten durch deutsche Institutionen branchen- bzw. themenspezifische Informationen zum Markt hinsichtlich politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, Wirtschaftsinformationen sowie künftiger Marktentwicklungen, kulturspezifischer Besonderheiten etc. aus erster Hand. Im Mittelpunkt stehen für die Teilnehmer im Vorfeld abgestimmte, individuelle Gesprächstermine mit potenziellen Kunden und Partnern. Zur Vorbereitung werden den Teilnehmern eine detaillierte Zielmarktanalyse und individuelle Kompaktinformationen zum Zielmarkt zur Verfügung gestellt.

Abfallmanagement wird in Saudi-Arabien nur punktuell betrieben. Sowohl städtische bzw. kommunale als auch industrielle Abfälle werden nur in sehr begrenztem Maße getrennt und aufbereitet. Ein fortgeschrittenes Verständnis der Notwendigkeit sowie der Potenziale eines modernen Abfallmanagements bestanden in der Vergangenheit nicht. Entsprechend wurden Abfälle häufig in der Wüste verbracht bzw. in offenen Stätten gelagert. Mülltrennung und Recycling werden, wenn überhaupt, nur in wenigen Fällen von privaten Akteuren, und dann meist unsystematisch, organisiert.
Im Rahmen des ambitionierten Reformprojekts Vision 2030 bildet die Abfallwirtschaft die Basis für die angestrebte Kreislaufwirtschaft. Im Land steigt das Bewusstsein, dass bei einem anhaltend hohen Bevölkerungswachstum die ökologischen Absorptionskapazitäten endlich sind.

Die Interessenten können sich bei der MENA Business bis zum 04. Oktober 2021 anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer

Landing page der GTAI zum Zielmarkt und zur Branche im Zielmarkt: Geschäftsanbahnung Saudi-Arabien Abfallwirtschaft

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.


COVID-19: Visa- und Einreisebestimmungen (Stand: 19. September 2021)

Bitte beachten Sie, dass wir für die Richtigkeit und Aktualität der Reisehinweise keine Garantie übernehmen können, insbesondere bei Informationen aus dritter Hand. Die jeweiligen Bestimmungen in Deutschland und im Zielland können sich erfahrungsgemäß sehr kurzfristig ändern. Auch öffentlich abrufbare Informationen von staatlichen Stellen im Internet waren seit Beginn der Corona-Pandemie nicht immer ganz aktuell oder vollständig - zumindest hatten wir manchmal genauere Informationen zu einigen Zielländern. Wir stehen mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort laufend in Kontakt, um uns über die aktuellen Bestimmungen zu informieren. In manchen Ländern werden offizielle Informationen eher über soziale Medien als auf der eigenen Homepage mitgeteilt.

Wir haben unsere Quellen im Text verlinkt, damit Sie zeitnah nach aktuellen Informationen suchen können.

Generell empfehlen wir die Benutzung der App "Sicher reisen", die vom Auswärtigen Amt (AA) (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/app-sicher-reisen/350382) herausgegeben wird. Sie können in der App „Ihre“ Reiseländer markieren und erhalten sofort eine Push-Nachricht vom AA, falls sich bei den landesspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen etwas ändert. Es sind dieselben landesspezifischen Hinweise, die auf der Website des AA veröffentlicht werden.

Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien:
Saudi-Arabien gilt laut Robert-Koch-Institut seit 11. Juli 2021 nicht mehr als Risikogebiet (vorher war es ab 15.06.2020 "einfaches" Risikogebiet).

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht und wegen der Corona-Pandemie bis August 2021 unterbrochen) ist wieder möglich. Wir empfehlen trotzdem, das Visum beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes zu beantragen und ausstellen zu lassen. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums senden wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig eine separate Beschreibung.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in KSA und Bahrain werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt und im Land selber auch durchgeführt (AstraZeneca und BioNtech).

Die entsprechenden Impfnachweise müssen laut Website des AA innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/home) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.
Laut der Website der Fluggesellschaft Saudia (Saudi Arabian Airlines) werden mittlerweile auch die Impfstoffe Sinopharma und Sinovac (Punkte 10 und 11 auf der Website) anerkannt, falls die betreffende Person zwei Impfungen mit einem der beiden Wirkstoffe und eine zusätzliche Dosis mit einem der vier oben genannten Impfstoffe erhalten hat.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung:
Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Afghanistan, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien, Südafrika und Vietnam ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Kurzinfo

LEISTUNGSSCHAU
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
Branche:Abfallwirtschaft und Recycling
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:SAUDI-ARABIEN
Ort:Riad
Termin:05. bis 08. Dezember 2021
Anmeldefrist04. Oktober 2021
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/saudi-arabien-12-2021/
Saudi-Arabien 12/2021
Leistungsschau im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

11/2021 I Geschäftsanbahnung I Aus- und Weiterbildung I VAE und Oman

Vom 07. bis 11. November 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der AHK Vereinigte Arabische Emirate, dem German Industry and Commerce Office Oman und iMOVE im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung zum Thema Aus- und Weiterbildung in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und das Sultanat Oman durch. Die Geschäftsanbahnung kann als Vorbereitung zur Messe GESS in Dubai genutzt werden, die im Anschluss an die Delegationsreise stattfindet.

Während der 5-tägigen Reise erhalten deutsche Unternehmen einen umfassenden Einblick in die konkreten Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Aus- und Weiterbildung in den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman und treffen vor Ort auf potentielle GeschäftspartnerInnen und die wichtigen Player aus Ministerien und Behörden. Das vielseitige Programm in Dubai und Muscat bietet branchenspezifische Daten und Fakten zum Zielmarkt sowie individuell zugeschnittene Informationen und Geschäftstermine.

In den vergangenen 50 Jahren haben sich die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in einem beispiellosen Transformationsprozess zu einem der reichsten, modernsten und technologisch anspruchsvollsten Länder der Welt entwickelt. Um auch in Zukunft global konkurrenzfähig zu bleiben, müssen sich Wirtschaft und Politik der VAE den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen. Eine davon ist, dem Land gut ausgebildete Arbeitskräfte auf allen Ebenen zur Verfügung zu stellen. Auch der Oman befindet sich auf dem Weg zu einer wissensbasierten Wirtschaft. Die Herausforderungen sind vielfältig. Die nationale Strategie für eine technische Berufs- und Weiterbildung “TVET-Oman” hat das Ziel, Diskrepanzen zwischen den Anforderungen des Arbeitsmarktes und den Fähigkeiten und Fertigkeiten der jungen Absolventen zu minimieren.

Interessierte Unternehmen können sich bis auf Weiteres bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Landing page der GTAI zum Zielmarkt: Geschäftsanbahnung VAE und Oman.
Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Aus- und Weiterbildung
Branche:Aus- und Weiterbildung
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:VAE und OMAN
Ort:Dubai und Muskat
Termin:07. bis 11. November 2021
Anmeldefristbis auf Weiteres
Martina Ziebell
ziebell@mena-business.com
030-20 64 81 77
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/vae-und-oman-11-2021/
VAE und Oman 11/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Aus- und Weiterbildung
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

09/2021 Geschäftsanbahnung I Petrochemie I Saudi-Arabien und Bahrain

Zu Visa- und Einreisebestimmungen aufgrund von COVID-19: siehe unten.

Vom 26. bis 30. September 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen (AHK Saudi-Arabien) und mit Unterstützung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) im Auftrag des des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung nach Dammam / Saudi-Arabien und Bahrain durch.

Ziel der Geschäftsanbahnung ist es, deutschen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Einstieg in den saudi-arabischen sowie den bahrainischen Markt zu erleichtern und zu weiteren Erfolgen in ihrer Exporttätigkeit zu führen.

Die Coronakrise wird in der arabischen Golf-Region nicht zu einer wesentlichen Änderung der Investitionsschwerpunkte führen. Die Öl- und Gasförderung, verbunden mit der Forcierung der Downstream-Industrien, bleiben dominant. Saudi-Arabien und Bahrain haben unabhängig voneinander eine „Vision 2030“ erstellt, in der ihre wirtschaftlichen Ziele formuliert werden, die bis 2030 umgesetzt werden sollen.

Das fünftägige Programm der Geschäftsanbahnung umfasst Briefings und Präsentationsveranstaltungen, die Wahrnehmung von individuellen Geschäftsgesprächen, Unternehmens- und Behördenbesuche sowie Netzwerkveranstaltungen. Die Teilnehmer erhalten durch deutsche Institutionen branchen- bzw. themenspezifische Informationen zum Markt hinsichtlich politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, Wirtschaftsinformationen sowie künftiger Marktentwicklungen, kulturspezifischer Besonderheiten etc. aus erster Hand. Im Mittelpunkt stehen für die Teilnehmer im Vorfeld abgestimmte, individuelle Gesprächstermine mit potenziellen Kunden und Partnern. Zur Vorbereitung werden den Teilnehmern eine detaillierte Zielmarktanalyse und individuelle Kompaktinformationen zum Zielmarkt zur Verfügung gestellt.

Interessierte Unternehmen können sich bis zum 28. Juni 2021 bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer

Landing page der GTAI mit Informationen zum Zielmarkt und zur Branche im Zielmarkt: Geschäftsanbahnung Saudi-Arabien und Bahrain Petrochemie

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung


COVID-19: Visa- und Einreisebestimmungen (Stand: 19. September 2021)

Bitte beachten Sie, dass wir für die Richtigkeit und Aktualität der Reisehinweise keine Garantie übernehmen können, insbesondere bei Informationen aus dritter Hand. Die jeweiligen Bestimmungen in Deutschland und im Zielland können sich erfahrungsgemäß sehr kurzfristig ändern. Auch öffentlich abrufbare Informationen von staatlichen Stellen im Internet waren seit Beginn der Corona-Pandemie nicht immer ganz aktuell oder vollständig - zumindest hatten wir manchmal genauere Informationen zu einigen Zielländern. Wir stehen mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort laufend in Kontakt, um uns über die aktuellen Bestimmungen zu informieren. In manchen Ländern werden offizielle Informationen eher über soziale Medien als auf der eigenen Homepage mitgeteilt.

Wir haben unsere Quellen im Text verlinkt, damit Sie zeitnah nach aktuellen Informationen suchen können.

Generell empfehlen wir die Benutzung der App "Sicher reisen", die vom Auswärtigen Amt (AA) (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/app-sicher-reisen/350382) herausgegeben wird. Sie können in der App „Ihre“ Reiseländer markieren und erhalten sofort eine Push-Nachricht vom AA, falls sich bei den landesspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen etwas ändert. Es sind dieselben landesspezifischen Hinweise, die auf der Website des AA veröffentlicht werden.

Saudi-Arabien:
Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien gilt laut Robert-Koch-Institut seit 11. Juli 2021 nicht mehr als Risikogebiet (vorher war es ab 15.06.2020 "einfaches" Risikogebiet).

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht und wegen der Corona-Pandemie bis August 2021 unterbrochen) ist wieder möglich. Wir empfehlen trotzdem, das Visum beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes zu beantragen und ausstellen zu lassen. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums haben wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Teilnahmebestätigung eine separate Beschreibung zur Beantragung des Visums zugesendet.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in KSA und Bahrain werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt und im Land selber auch durchgeführt (AstraZeneca und BioNtech).

Die entsprechenden Impfnachweise müssen laut Website des AA innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/home) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.
Laut der Website der Fluggesellschaft Saudia (Saudi Arabian Airlines) werden mittlerweile auch die Impfstoffe Sinopharma und Sinovac (Punkte 10 und 11 auf der Website) anerkannt, falls die betreffende Person zwei Impfungen mit einem der beiden Wirkstoffe und eine zusätzliche Dosis mit einem der vier oben genannten Impfstoffe erhalten hat.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung:
Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Afghanistan, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien, Südafrika und Vietnam ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Bahrain:
Reise und Sicherheitshinweise zu Bahrain finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/bahrainsicherheit/204112

Bahrain ist laut Robert-Koch-Institut seit 01. August 2021 kein Risikogebiet mehr (von 11.07.2021 bis 01.08.2021 war es "einfaches" Risikogebiet (vorher war es "Hochinzidenzgebiet").

Die Einreise nach Bahrain ist grundsätzlich möglich. Eine Einreisesperre gilt bis auf weiteres für Reisende aus Staaten, die auf einer "roten Liste" stehen (https://www.bahrainairport.bh/covid-19-travel-information). Dazu gehören unter anderem Tunesien, Iran, Südafrika, Namibia, Indonesien, der Irak, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Sri Lanka, Bangladesch, Nepal und Vietnam. Vor der Abreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bei der Ankunft und am zehnten Tag des Aufenthaltes in Bahrain erfolgen weitere Tests. Darüber hinaus muss eine zehntägige Quarantäne in der eigenen Unterkunft oder einer offiziellen Quarantäneeinrichtung eingehalten werden.

Die Test- und Quarantänepflicht gilt auch für Reisende aus Ländern ohne Einreisesperre. Von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende mit einem Impfnachweis aus Bahrain, einem Staat des Golfkooperationsrates oder einem Land, mit dem Bahrain ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von COVID-19-Impfnachweisen geschlossen hat. Reisende mit einem Impfnachweis aus der EU, dem Vereinigten Königreich, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan oder Singapur sind lediglich von der Quarantänepflicht befreit. Gebühren für die vorgeschriebenen Tests sind vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Das Testergebnis geht dem Reisenden nach ca. 6 bis 12 Std nach Ankunft/Test am Flughafen über die App zu. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses muss man sich in seinem Hotelzimmer/Haus/Appartement aufhalten. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen.

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in Bahrain und KSA werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt.

Vor der Einreise muss man die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Die App „Be Aware“ sollten Sie vor der Abreise herunterladen und mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway, „Brücke“) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden zwar auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt, wir empfehlen aber eine vorherige Online-Ausstellung des Visums.

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Frühere Version:
Version vom 26. Juli 2021 bis 19. September 2021

Saudi-Arabien:

Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien:
Saudi-Arabien gilt laut Robert-Koch-Institut seit 11. Juli 2021 nicht mehr als Risikogebiet (vorher war es ab 15.06.2020 "einfaches" Risikogebiet).

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht) ist aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr möglich. Das Visum muss wie vor September 2019 vor der Abreise beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes beantragt und ausgestellt werden. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums senden wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig eine separate Beschreibung.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in KSA und Bahrain werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt und im Land selber auch durchgeführt (AstraZeneca und BioNtech). Erfahrungswerte sowie offizielle Bestätigungen zur Anerkennung von Mischimpfungen bei Einreisenden stehen noch aus; es ist auch nicht bekannt, welche Impfstoffkombinationen anerkannt werden.

Die entsprechenden Impfnachweise müssen laut Website des AA innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/register) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.
Laut der Website der Fluggesellschaft Saudia (Saudi Arabian Airlines) werden mittlerweile auch die Impfstoffe Sinopharma und Sinovac (Punkt 10 auf der Website) anerkannt, falls die betreffende Person zwei Impfungen mit einem der beiden Wirkstoffe und eine zusätzliche Dosis mit einem der vier oben genannten Impfstoffe (Punkt 9 auf der Website) erhalten hat.
Zur Registrierung verweist Saudia auf einen anderen Link als das AA, nämlich auf https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/home
Beim Schreiben dieses Textes haben sich bei beiden oben genannten Links von muqeem.sa nur leere Websites geöffnet.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung:
Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien und Südafrika ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Bahrain:
Reise und Sicherheitshinweise zu Bahrain finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/bahrainsicherheit/204112

Bahrain ist laut Robert-Koch-Institut seit 11.07.2021 "einfaches" Risikogebiet (vorher war es "Hochinzidenzgebiet").

Die Einreise nach Bahrain ist grundsätzlich möglich. Eine Einreisesperre gilt bis auf weiteres für Reisende aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch, Nepal und Vietnam. Vor der Abreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bei der Ankunft und am zehnten Tag des Aufenthaltes in Bahrain erfolgen weitere Tests. Darüber hinaus muss eine zehntägige Quarantäne in der eigenen Unterkunft oder einer offiziellen Quarantäneeinrichtung eingehalten werden.

Die Test- und Quarantänepflicht gilt auch für Reisende aus Ländern ohne Einreisesperre. Von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende mit einem Impfnachweis aus Bahrain, einem Staat des Golfkooperationsrates oder einem Land, mit dem Bahrain ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von COVID-19-Impfnachweisen geschlossen hat. Reisende mit einem Impfnachweis aus der EU, dem Vereinigten Königreich, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan oder Singapur sind lediglich von der Quarantänepflicht befreit. Gebühren für die vorgeschriebenen Tests sind vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Das Testergebnis geht dem Reisenden nach ca. 6 bis 12 Std nach Ankunft/Test am Flughafen über die App zu. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses muss man sich in seinem Hotelzimmer/Haus/Appartement aufhalten. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen.

Achtung:
Auf der Website des AA ist der Hinweis auf die Nichtanerkennung von "Mischimpfungen" (auch "Kreuzimpfungen") nicht mehr vorhanden (siehe alte Version dieses Hinweises unten). Laut Aussage unserer KollegInnen in Bahrain und KSA werden mittlerweile Mischimpfungen anerkannt. Erfahrungswerte sowie eine offizielle Bestätigung zur Anerkennung von Mischimpfungen stehen noch aus; es ist auch nicht bekannt, welche Impfstoffkombinationen anerkannt werden.

Vor der Einreise muss man die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Die App „Be Aware“ sollten Sie vor der Abreise herunterladen und mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway, „Brücke“) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt.

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Frühere Version:
Version vom 24. Juni 2021 bis 26. Juli 2021

Saudi-Arabien:
Reise und Sicherheitshinweise zu Saudi-Arabien finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/saudiarabien-node/saudiarabiensicherheit/202298

Saudi-Arabien gehört laut Robert-Koch-Institut seit 15.06.2020 zu den "einfachen" Risikogebieten.

Die Einreise aus Deutschland nach Saudi-Arabien ist seit dem 30. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Die Ausstellung von E-Visa bei der Einreise nach Saudi-Arabien auf dem Flughafen (das wurde Ende September 2019 ermöglicht) ist aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr möglich. Das Visum muss wie vor September 2019 vor der Abreise beim Visa-Service VFS Tasheel (https://www.vfstasheel.com/landing.html#/home/index, auch: https://visa.mofa.gov.sa) im Staat des eigenen Aufenthaltes beantragt und ausgestellt werden. Zur Beantragung des saudi-arabischen Visums senden wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig eine separate Beschreibung.

Alle Reisenden ab acht Jahren, die nicht saudi-arabische Staatsangehörige sind, müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende müssen sich bei der Einreise nach Saudi-Arabien in eine siebentägige institutionelle Quarantäne begeben (Befreiung von der institutionellen Quarantäne für vollständig Geimpfte s.u.). Am ersten sowie am siebten Tag nach Einreise müssen sie sich weiteren PCR-Tests unterziehen.

Von der institutionellen Quarantäne befreit sind:
Reisende, die vollständig geimpft sind und vor mehr als 14 Tagen die finale Dosis erhalten haben. Anerkannt sind die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (2 Dosen), AstraZeneca (2 Dosen), Moderna (2 Dosen) und Johnson & Johnson (1 Dosis).

Achtung: Sogenannte COVID-19-"Mischimpfungen", d.h. die Mischung von zwei verschiedenen Impfstoffen, werden weder in Saudi-Arabien, noch in Bahrain anerkannt.
Die entsprechenden Impfnachweise müssen innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise auf der Webseite der saudi-arabischen Regierung (https://muqeem.sa/#/vaccine-registration/register) registriert werden. Die Impfnachweise der Einreisenden müssen von den offiziellen Gesundheitsbehörden des Landes, das die Impfung durchgeführt hat, anerkannt und in englischer oder arabischer Sprache gefasst sein. Reisende müssen ihren Impfnachweis für die gesamte Dauer ihres Aufenthaltes im Original mit sich führen.

Bei der Einreise muss man die saudi-arabische COVID-19-App "Tawakkalna" (https://ta.sdaia.gov.sa/en/index) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Sie können die App "Tawakkalna" zwar vor der Abreise herunterladen, jedoch erst in Saudi-Arabien mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Reisende müssen über eine (Reise-) Krankenversicherung verfügen, die auch eine COVID-19-Infektion abdeckt.

Achtung: Die Einreise nach Saudi-Arabien aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Indonesien, Pakistan, Indien, Brasilien und Südafrika ist nicht gestattet, auch nicht nach bloßem Transitaufenthalt in einem der Länder (z.B. beim Zwischenstopp auf dem Flughafen Istanbul).

Bahrain:
Reise und Sicherheitshinweise zu Bahrain finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/bahrainsicherheit/204112

Bahrain gehört laut Robert-Koch-Institut seit 14.02.2021 zu den Hochinzidenzgebieten.

Die Einreise nach Bahrain ist grundsätzlich möglich. Eine Einreisesperre gilt bis auf weiteres für Reisende aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch und Nepal. Vor der Abreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bei der Ankunft und am zehnten Tag des Aufenthaltes in Bahrain erfolgen weitere Tests. Darüber hinaus muss eine zehntägige Quarantäne in der eigenen Unterkunft oder einer offiziellen Quarantäneeinrichtung eingehalten werden.

Die Test- und Quarantänepflicht gilt auch für Reisende aus Ländern ohne Einreisesperre. Von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende mit einem Impfnachweis aus Bahrain, einem Staat des Golfkooperationsrates oder einem Land, mit dem Bahrain ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von COVID-19-Impfnachweisen geschlossen hat. Reisende mit einem Impfnachweis aus der EU, dem Vereinigten Königreich, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan oder Singapur sind lediglich von der Quarantänepflicht befreit. Gebühren für die vorgeschriebenen Tests sind vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Das Testergebnis geht dem Reisenden nach ca. 6 bis 12 Std nach Ankunft/Test am Flughafen über die App zu. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses muss man sich in seinem Hotelzimmer/Haus/Appartement aufhalten. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen.

Achtung: Sogenannte COVID-19-"Mischimpfungen", d.h. die Mischung von zwei verschiedenen Impfstoffen, werden weder in Bahrain, noch in Saudi-Arabien anerkannt.

Vor der Einreise muss man die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ (https://healthalert.gov.bh/en/category/beaware-bahrain-app) herunterladen, auf der dann die Impfungen und der PCR-Test gemäß der Vorlage des offiziellen (deutschen) Schreibens, das die Impfung mit Barcode (QR-Code) und Stempel beinhaltet, eingetragen werden. Erst dann schaltet die App auf "grün" und nur damit darf man sich im Land frei bewegen und z.B. Termine wahrnehmen. (Hinweis: Die App „Be Aware“ sollten Sie vor der Abreise herunterladen und mit Ihren Daten wie Namen und Nummer des Reisedokumentes einrichten.)

Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway, „Brücke“) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt.

Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland:
Quellen: Auswärtiges Amt, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat,
Bundesministerium für Gesundheit, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut.

Die von Deutschland anerkannten Impfstoffe im Sinne eines "vollständigen Impfschutzes" finden Sie auf der Website des Paul-Ehrlich-Instiuts.
Anerkannt werden die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech Manufacturing, COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna Biotech Spain, Vaxzevria von AstraZeneca AB Sweden und COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson).
Anerkannte Mischimpfungen sind die zwei Kombinationen AstraZeneca-BioNTech sowie AstraZeneca-Moderna.

Geimpfte und Genesene brauchen – auch bei Flugreisen – kein negatives Testergebnis vorzulegen. Als geimpft gilt, wer alle erforderlichen Impfdosen eines auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. (Zu diesen Impfstoffen gehören nicht CanSinoBIO, Novavax, Sinopharm, Sinovac, Sputnik V usw.) Seit Erhalt der letzten Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich dürfen geimpfte Personen keine COVID-19-einschlägigen Symptome aufweisen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise in elektronischer Form (PDF) oder in Papierform mit sich führen. Die Bestätigung wird durch Ihren Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Beamtinnen und -beamten bei der Grenzkontrolle der Einreise kontrolliert.

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet: negatives Covid-19-Testergebnis. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss gegebenenfalls auch der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei Einreise auf dem Luftweg ohne Voraufenthalte in Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten: negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.
- bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet (also weder Virusvariantengebiet noch Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird.

Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne ebenfalls unmittelbar, wenn diese den Genesenennachweis oder den Impfnachweis übermitteln.

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten besteht dagegen keine Möglichkeit, die Quarantänedauer zu verkürzen. Sie beträgt hier stets 14 Tage

Einreisen und Beförderungen aus Virusvariantengebieten sind u.a. für folgende Personen möglich:
1. Deutsche Staatsangehörige
2. Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland
Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Petrochemie (Maschinen- und Anlagenbau)
Branche:Petrochemie
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:SAUDI-ARABIEN und BAHRAIN
Ort:Dammam und Manama
Termin:26. bis 30. September 2021
Anmeldefrist28. Juni 2021
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/saubi-arabien-und-bahrain-09-2021/
Saudi-Arabien und Bahrain 09/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Petrochemie (Maschinen- und Anlagenbau)
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2021/05/Flyer_GAB_2021_KSA_Bahrain_Petrochemie.pdf

01/2022 Geschäftsanbahnung I Bergbau und Rohstoffe I Marokko

Voraussichtlich Ende 2022 führt MENA Business GmbH in Kooperation mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Marokko (AHK Marokko) und mit Unterstützung des VDMA Mining im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnungsreise in Marokko mit Schwerpunkt Bergbau / Rohstoffe durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU). Sollten die Auswirkungen der globalen Corona-Pandemie eine physische Durchführung vor Ort nicht zulassen, kann das Projekt, in Abstimmung mit den Teilnehmern, auf ein digitales Format umgestellt werden.

Der Bergbausektor spielt in Marokko eine wichtige Rolle und ist ein wesentliches Standbein der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Königreichs. Das zeigt sich in seinem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von fast 9 %, wie eine GTAI-Recherche aus Dezember 2020 ergab. Deutsche Technik genießt hohes Ansehen: Marokko importiert rund ein Viertel der Bergbaumaschinen aus Deutschland. Maschinen "Made in Germany" wurden 2019 im Wert von 17,4 Mio. USD geordert.

Während der Reise werden deutsche Unternehmen einen umfassenden Einblick zu konkreten Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Bergbau / Rohstoffe in Marokko erhalten und vor Ort auf potenzielle Geschäftspartner treffen. Das vielseitige Programm in Casablanca bietet einen Überblick zu branchenspezifischen Daten und Fakten des Zielmarkts sowie individuell zugeschnittene Informationen und Geschäftstermine.

Interessierte Unternehmen können sich bis auf weiteres bei MENA Business GmbH anmelden.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer

Landing page der GTAI zum Zielmarkt: Geschäftsanbahnung Marokko

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Bergbau und Rohstoffe
Branche:Bergbau und Rohstoffe
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:MAROKKO
Ort:Casablanca
Termin:voraussichtlich Ende 2022
AnmeldefristAnmeldungen sind jederzeit möglich
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/marokko-06-2021/
Marokko 6/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi Markterschliessungsprogramms für KMU
Für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Bergbau und Rohstoffe
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2021/02/Flyer_GAB_2021_Marokko_Bergbau.pdf

NEU

11/2021 Geschäftsanbahnung I Aus- und Weiterbildung I Vereinigte Arabische Emirate und Oman

Vom 07. bis 11. November 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der AHK Vereinigte Arabische Emirate, dem German Industry and Commerce Office Oman und iMOVE im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung zum Thema Aus- und Weiterbildung in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und das Sultanat Oman durch. Die Geschäftsanbahnung kann als Vorbereitung zur Messe GESS in Dubai genutzt werden, die im Anschluss an die Delegationsreise stattfindet.

Während der 5-tägigen Reise erhalten deutsche Unternehmen einen umfassenden Einblick in die konkreten Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Aus- und Weiterbildung in den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman und treffen vor Ort auf potentielle GeschäftspartnerInnen und die wichtigen Player aus Ministerien und Behörden.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Aus- und Weiterbildung
Branche:Aus- und Weiterbildung
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:VAE und OMAN
Ort:Dubai und Muscat
Termin:07. bis 11. November 2021
Anmeldefristbis auf Weiteres
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/vae-und-oman-11-2021/
VAE und Oman 11/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Aus- und Weiterbildung
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

NEU

09/2021 Geschäftsanbahnung I Petrochemie I Saudi-Arabien und Bahrain

Vom 26. bis 30. September 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen (AHK Saudi-Arabien) und mit Unterstützung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) im Auftrag des des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung nach Dammam / Saudi-Arabien und Bahrain durch.

Ziel der Geschäftsanbahnung ist es, deutschen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Einstieg in den saudi-arabischen sowie den bahrainischen Markt zu erleichtern und zu weiteren Erfolgen in ihrer Exporttätigkeit zu führen.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Petrochemie (Maschienen und Anlagen)
Branche:Petrochemie
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:SAUDI-ARABIEN und BAHRAIN
Ort:Dammam und Manama
Termin:26. bis 30. September 2021
Anmeldefrist28. Juni 2021
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/saubi-arabien-und-bahrain-09-2021/
Saudi-Arabien und Bahrain 09/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen im Bereich Petrochemie
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2021/05/Flyer_GAB_2021_KSA_Bahrain_Petrochemie.pdf

01/2022 Geschäftsanbahnung I Bergbau und Rohstoffe I Marokko

Voraussichtlich Ende 2022 führt MENA Business GmbH in Kooperation mit der Deutschen Industrie- und Handels-kammer in Marokko (AHK Marokko) und mit Unterstützung des VDMA Mining im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Geschäftsanbahnungsreise in Marokko mit Schwerpunkt Bergbau / Rohstoffe durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU). Sollten die Auswirkungen der globalen Corona-Pandemie eine physische Durchführung vor Ort nicht zulassen, kann das Projekt, in Abstimmung mit den Teilnehmern, auf ein digitales Format umgestellt werden.

Kurzinfo
GESCHÄFTSANBAHNUNG:
im Rahmen des BMWi-Markterschliessungsprogramms für KMU
für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Bergbau und Rohstoffe
Branche:Bergbau und Rohstoffe
Zielgruppe:Deutsche KMU
Zielland:MAROKKO
Ort:Casablanca
Termin:voraussichtlich Ende 2022
AnmeldefristAnmeldungen sind jederzeit möglich
Johannes Wingler
wingler@mena-business.com
030-20 45 58 60
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/marokko-06-2021/
Marokko 06/2021
Geschäftsanbahnung im Rahmen des BMWi-Markterschlissungsprogramms für KMU
Für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Bergbau und Rohstoffe
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2021/02/Flyer_GAB_2021_Marokko_Bergbau.pdf

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Kurzinfo
Tech216: Profitieren Sie vom Outsourcen Ihrer IT nach Tunesien!

Branche:IT
Zielgruppe:Deutsche IT-Unternehmen
Zielland:Tunesien
Laufzeit des Projektes:Februar 2021 bis Juli 2022
Bassant Helmi
helmi@mena-business.com
030-20 64 81 75
030-20 64 81 78

https://mena-business.com/projekte-normal/tech216-tunesien/
Tech216
Titel für das Beispielprojekt Nummer 2
Das Projekt beschäftigt sich mit Dies und Jenem...
https://mena-business.com/wp-content/uploads/2018/11/Default_Projektbeschreibung.pdf

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